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Das neue Autorentalent aus Bremerhaven:
Jürgen Block: Die Heilungsreisenden

Taschenbuch, 192 S., 22 x 14 cm, 14,90 €, ISBN 978-3-95494-103-2, lieferbar

Anna und Berti wurden ganz schön vom Leben gebeutelt. Es gab gute Tage, sicher.
Aber schlechte04_cover_heilungsreisende.indd gab es auch, und das nicht zu knapp. Aber gleich von schlechtem Leben reden? Nö. Weil, Anna und Berti haben sich den Humor bewahrt, wie eine eiserne Ration oder wie eine Kostbarkeit. Denn in Anna rumort wieder der Krebs – Krebs mit allem Pipapo. Kurzentschlossen wählt Anna statt OP-Schlachtbank einen Spontan-Urlaub. So zuckeln sie kreuz und quer durch die Weltgeschichte und erleben Abenteuer, von denen sie früher nicht einmal zu träumen wagten.

Der Roman »Die Heilungsreisenden«, der von einem tapferen Ehepaar handelt, verlangt ebenso tapfere Leser, die sich trauen, sich auf ein berührendes und etwas anders erzähltes Leseabenteuer einzulassen.

Nimm Platz! Bankgeschichten aus Bremen04_cover_bankgeschichten.indd

Taschenbuch, 156 Seiten, 12 s/w Abbildungen, 14,90 €,
ISBN 978-3-95494-105-6

Bremer Autorinnen und Autoren laden zum Lesen ein – auf Bremer Bänken an verschiedenen Orten Bremens (Geodaten sind angegeben).
Natürlich kann man die skurrilen, nachdenklichen, spannenden und fantastischen Bank-Geschichten auch auf dem heimischen Sofa lesen. Aber direkt am Ort des Geschehens, beispielsweise auf einer Bank an der Schlachte einem Gorilla zu begegnen, auf der Emmabank im Bürgerpark in die vierziger Jahre zu tauchen, unter einer Parkbank in Walle einen Schatz zu vermuten, oder auf einer Bank etwas über Heini von der Müllhalde zu erfahren, ist schon etwas anderes!
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Jetzt neu: Orgel Portrait III
Harald Vogel spielt: Örgryte New Church in Göteborg
North German Organ (2000)

01_booklet_göteborg_engl.inddDie Orgel ist eine Schnitger-Replik nach Hamburg-Jacobi und Lübeck-Dom.
Die größte Orgel in mitteltöniger Stimmung.
Harald Vogel spielt Werke von H. Praetorius,
J. Steffens, H. L. Hassler, A. Düben, S. Scheidt und H. Scheidemann.
16,99 €, Laufzeit 72:57 Min, ISBN 978-3-95494-072-1

 

Jetzt lieferbar – die Autobiografie von Jürgen Alberts:

Jürgen Alberts: Wilder Mann Lauf
Mein Leben in Romanen. Wege durch den Literaturdschungel

03_cover_wildermann.inddTaschenbuch. 292 Seiten, 22 x 14 cm, 14,90 Euro

Mein Leben in Romanen – dieser Untertitel der Autobiografie von Jürgen Alberts ist Programm. In seinem Vorwort schreibt er:
»Warum die Romane? Weil das die Zeit des Lebens gewesen ist, in der ich mir am nächsten war. Immer, wenn ich einen neuen Roman begonnen habe, konnte ich darin versinken. Die Stunden des Schreibens waren die besten des Tages. (Ein Hochgefühl, wenn etwas gelang – und keine Panik, wenn etwas misslang.)«

Erste Ideen, Recherchefreuden, Hintergründe, Entdeckungen, Schreibe-Lust, Reaktionen  –  immer rund um die fast 50 Romane, die Jürgen Alberts im Laufe von 45 Jahren verfasst hat – das bietet diese ungewöhnliche Autobiografie. Sie gibt zugleich einen Einblick in den »Literaturdschungel«, wie der Autor den literarischen Betrieb schon zu Beginn seiner Karriere genannt hat.

 

Gerda Engelbracht: Erinnerungsbuch für die Opfer der NS-Medizinverbrechen in Bremen08_cover_erinnerungsbuch.indd
Kleine Schriften des Staatsarchivs Bremen – Heft 53
252 S., 55 Abbildungen, Hardcover, Format 14,8 x 21 cm
19,90 Euro, ISBN 978-3-95494-102-5, lieferbar ab 27. Juli 2016

»Schrecklich, wenn ich mir vorstelle, dass ich vor ein paar Jahren
noch für mein ›Sein‹ und meine ›Verrücktheit‹ gemordet wurde.«
Eintrag im Gästebuch, Krankenhaus-Museum, 30.4.2016

Kranke und behinderte Menschen gehören zu den Verfolgten des Nationalsozialismus. Sie galten als Belastung für die deutsche »Volksgemeinschaft«. Bis zu 400.000 Menschen wurden ab 1934 gegen ihren Willen sterilisiert, mehr als 200.000 Menschen aus Heil- und Pflegeanstalten ermordet. Dies geschah inmitten der deutschen Gesellschaft, verantwortet von Psychiatern, Neurologen, Kinder- und anderen Fachärzten, von Verwaltungsfachleuten und Pflegekräften.
822 Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer, die in Bremen oder Bremerhaven geboren wurden oder gelebt haben, zählen zu den Opfern der national­sozialistischen Medizinverbrechen. An den Rand der Gesellschaft gedrängt, als »lebensunwert« diffamiert, wurden sie schließlich nicht nur sozial, sondern auch physisch vernichtet. Über Jahrzehnte vergessen und aus dem kollektiven Gedächtnis der Stadtgesellschaft verdrängt, nennt das Erinnerungsbuch erstmals alle bisher bekannten Namen und Lebensdaten der betroffenen Bremerinnen und Bremer. Ihrer Individualität und Einzigartigkeit wird durch elf ausgewählte biografische Skizzen, Foto­grafien und Dokumente Raum gegeben.
Das Buch begleitet die Ausstellung »erfasst, verfolgt, vernichtet« in der Unteren
Rathaushalle (4.8. bis 6.9.2016). Umfangreiches Begleitprogramm der KulturAmbulanz/Gesundheit Nord und der Landeszentrale für politische Bildung/Verein Erinnern für die Zukunft e.V. mit Vorträgen, Diskussionen, Führungen und Filmen.

 

Neues Standardwerk zur bremischen Geschichte erschienen:

Bremer Frauenmuseum e.V. (Hrsg.):03_umschlag.indd
Frauen Geschichte(n)
Biografien und FrauenOrte aus Bremen und Bremerhaven
504 Seiten, 344 Abbildungen, Format 16,5 x 23,5 Hardcover
978-3-95494-095-0
Preis: 25,– Euro
lieferbar

Jetzt lieferbar: Ein Muss für alle Werder- und Fussballfans:

Ian Watson: Spielfelder – eine Fußballmigration
184 S., 22 Abbildungen
Taschenbuch, Format 14 x 22 cm
14,90 Euro04_cover_watson.indd
ISBN 978-3-95494-097-4

»Eine Autorenkollegin fragt, was um Himmels Willen Fußball mit Migration zu tun habe. Meine erste – für sie – kryptische Antwort lautet: ›Frag Guardiola und Klopp‹. Ich kenne nämlich keinen Berufsstand, der so viele Migranten beschäftigt – ob Binnenwanderer oder Grenzen Überschreitende. Das Kind eines Profifußballers wechselt die Heimatstadt sogar öfter als eines aus einer Bundeswehrfamilie …«

Der irisch-bremische Autor, Literaturwissenschaftler und Werder Bremen-Fan Ian Watson fand in Deutschland eine zweite Heimat, die allmählich droht, seine erste zu werden. Er hat die Sitten und Gewohnheiten seines Gastlandes sowie seiner alten Heimat beobachtet, verglichen und aufgeschrieben, und ist so gleichzeitig Bestandteil und distanzierter Kritiker beider Kulturen. Ein wesentlicher Faktor in diesem Tauziehen ist seine Verbundenheit mit dem deutschen Fußball, die er seit 40 Jahren als Hobbykicker und Fußballvater, aber vor allem im Stadion verfolgt.

Literatur und Fußball geben Halt und stiften Identität, das heißt, sie fördern Zusammengehörigkeit. In Spielfelder untersucht der Kulturhistoriker anhand von eigenen und den Lebenserfahrungen anderer das Spannungsfeld innerhalb des Dreiecks Heimat-Identität-Fußball. Watson mischt Fakt mit Fiktion, ernsthaft Historisches mit satirischen Glossen sowie Journalismus mit Lyrik und Anekdoten zu einem unterhaltsamen Potpourri.

Spielfelder ist also Lebenschronik und Fußballgeschichte, Leidensweg und Liebeslied.

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Brandneu: Ulrich Schlüter (Hrsg.): 50 Jahre Blockdiek. 1966 bis heute

96 Seiten, 21 x 26 cm, 9,90 Euro, mit 118 Abbildungen
9783954940998

Der Ortsteil Blockdiek ist in den Jahren 1966 bis 1970 im Anschluss an die Neue Vahr in moderner Bauweise entstanden. Durch Strukturwandel wurde Blockdieck in den 1970er und 1980er Jahren zu einem sozialen Brennpunkt. Ein eher negatives Image, das dem heutigen Miteinander im Ortsteil nicht mehr entspricht.
Das gemeinschaftliche Leben in Blockdiek wird getragen von einem breiten Netzwerk, das sich beispielhaft engagiert und die Probleme im Ortsteil anpackt. Dazu gehört nicht nur das Ortsamt, sondern z.B. das Quartiersbildungszentrum Blockdiek, das Mütterzentrum, die evangelische Trinitatisgemeinde, die katholische Pfarrgemeinde St. Raphael, der Kulturtreff und das Café Blocksberg, der Jugendtreff, die Schule an der Düsseldorfer Straße und viele Einrichtungen mehr, wie z.B. die Kitas.
Die Zeit nach der Jahrtausendwende steht für einen Imagewandel Blockdieks und eine zunehmende Integration der (zugewanderten) Menschen des Ortsteils.
Dieses Buch möchte einen Einblick geben in das neue Selbstverständnis eines integrativen Ortsteils, der für die Identifizierung der Menschen mit ihrem Umfeld und ein engagiertes Miteinander steht.