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Der Tod tischt auf
Taschenbuch, 192 S., 22 x 14 cm, 9,90 Euro
Herausgeber Toby Martins, Krimis des Bremer Krimistammtisches

Hochzeitssuppe, Kabeljau und Gänsekeule – leckere Speisen, die jedoch diabolisch zu einem mörderischen Mahl verarbeitet wurden. So gediegen die altehrwürdige Kaufmannsstadt Bremen äußerlich wirkt, so teuflisch sind die Kräfte, die oftmals in den Küchen am Herd wirken.
Der Bremer Krimistammtisch um Jürgen Alberts und Toby Martins hat ein »Kochbuch« der besonderen Art zusammengestellt – Essen aus Norddeutschland – tödlich gewürzt! 23 Kriminalautorinnen und Autoren aus Bremen, Bremerhaven und der Region haben bekannte und weniger bekannte landestypische Gerichte als Grundlage für ihr makabres Festgelage gewählt. Jeder Geschichte ist aber auch – das völlig ungiftige – Originalrezept angehängt. Guten Appetit!

Gotthilf und Irmtraut Hempel, Anna-Katharina Hornidge (Hrsg.):
Klüger nutzen – besser schützen. Bremer Forschung an tropischen Küsten
160 Seiten, 109 farbige Abbildungen, Klappenbroschur, Format 14×20 cm, 12,90 €, jetzt lieferbar

Wir träumen von einsamen Palmenstränden und bunten Korallen. Bremer Tropen­forscher schauen genauer hin. In über dreißig reich illustrierten Aufsätzen beschreiben sie in diesem Lesebuch anschaulich die naturräumlichen und gesellschaftlichen Prozesse in und um die Lebens­gemeinschaften der Korallenriffe, Seegraswiesen und Mangrovenwälder und analysieren deren Gefährdung durch Klimawandel, Meeresspiegelanstieg, Über­nutzung und Urbanisierung. Letztlich geht es darum, diese Naturschätze nachhaltig zu nutzen und die tropischen Lebensräume vor Zerstörung zu schützen. Mit seinem breiten Spektrum an meereswissenschaftlichen Instituten ist das Land Bremen zum deutschen Mittelpunkt dieser Forschung geworden.

Christa Picard: Mord im Moorexpress
192 Seiten, Taschenbuch, Format 14 x 19 cm, jetzt lieferbar, 9,90 €

Gerade hat der Moorexpress seine letzte Saisonfahrt vom Weihnachtsmarkt in Stade nach Osterholz-Scharmbeck beendet, da entdecken die Eisenbahner in ihrem Zug einen Toten. Die Mordkommission steht vor einem Rätsel: Bei dem Opfer, einem älteren, gut gekleideten Herrn, finden sie keine Hinweise auf seine Identität. Niemand hat etwas von dem Mord mitbekommen. Die Ermittler machen sich auf die Suche nach den Mitreisenden. Einer von ihnen muss der Mörder sein …
Ein kniffliger Fall für Kommissar Peter Köster, Gisela Schmidt, Leiterin der Verdener Mordkommission, und ihr Team. Und dann ist da noch dieses Tagebuch einer jungen Frau aus dem Jahr 1943. Die Spuren führen ins Teufelsmoor …
Der Krimi handelt in nahezu allen Orten an der Moorexpress-Strecke:
Bremen – Osterholz-Scharmbeck – Gnarrenburg – Worpswede – Bremervörde – Stade

Bremische Kirchengeschichte von der Reformation bis zum 18. Jahrhundert, Band 2
Herausgegeben von der Bremischen Evangelischen Kirche in Zusammenarbeit mit Konrad Elmshäuser
592 Seiten, 186 Abbildungen, Hardcover, Format 17 x 24 cm, 34,–, jetzt lieferbar!

Die Freie Hansestadt Bremen blickt auf eine bedeutende Kirchengeschichte zurück, die grund­legend für das Verständnis der bremischen Geschichte ist.
Der nun vorliegende zweite Band der bremischen Kirchengeschichte behandelt den Zeitraum von der Reformation bis zum Ende des 18. Jahrhunderts, in dem sich wichtige Umwälzungen für das kirchliche Selbstverständnis Bremens und der Gläubigen ergaben. Mit der ab 1522 zügig durch­geführten lutherischen Reformation, an die sich der Übergang zum Calvinismus anschloss, begann in Bremen die Ablösung der Stadt von der erzbischöflichen Stadtherrschaft. Die Kon­fessionalisierung und das Verhältnis zwischen den Refor­mierten in Rat und Stadtgemeinden und den Lutheranern um den Dom stehen daher im Mittelpunkt der Darstellung. Behandelt wird auch die Geschichte der katholischen Diaspora­gemeinde in Bremen.
Damit liegt – pünktlich zum Reformationsjubiläum – eine moderne Darstellung zur Kirchen­geschichte unserer Stadt im Zeitalter der Reformation vor. Das Buch wendet sich nicht nur an Spezialisten, sondern ist für alle historisch Interessierten konzipiert und reich bebildert.
Mit Beiträgen von Ortwin Rudloff (†), Thomas Elsmann, Hans Otte und Hans-Georg Aschoff. Herausgegeben von der Bremischen Evangelischen Kirche in Zusammenarbeit mit Konrad Elmshäuser.

Peter Wetjen: Riemen- und Schotbruch. Zu den Anfängen des Wassersports in Bremen und umzu
256 S., 244 Abb., 16,5 x 23,5 cm, 19,90 €, erscheint 18.9.2017

Gewinner des Heimatpreises der Wittheit zu Bremen 2017
Wann genau die Faszination des Wassersports die Bremer erfasst hat, ist Inhalt einer intensiven Recherche gewesen, deren überraschende Ergebnisse in der vorliegenden Untersuchung präsentiert werden. Die Spuren führen zu keinem geringeren als H. H. Meier, dem Gründer des Norddeutschen Lloyd, der nach eigenem Bekunden schon 1838 Gleichgesinnte um sich versammelte, um dem Sport auf der Weser nachzugehen.

Die ersten Vereine werden 1882 für das Rudern und 1883/84 für das Segeln gegründet. Die Protagonisten dieser sportlichen Revolution an der Unterweser und ihre Boote werden von den Anfängen bis etwa 1890/1900 vorgestellt. Berichtet wird über ihre Erfolge, aber auch ihr Scheitern und über die wassersportlichen Wettfahrten.

Schon Mitte des 19. Jahrhunderts gab es in Bremen zahl­reiche Boote für den Wassersport. Mit dem Aufblühen des Wettkampfsports ab 1880 entwickelten sich die Jachten und die Ruderboote rasant. Davon profitierten auch die einheimischen Werften. An erster Stelle ist hier die Werft von Friedrich Lürßen zu nennen, die ab 1875 den Bremer Wassersportlern das notwendige Equipment lieferte. Aber auch andere Bootsbauer und Tüftler, die heute keiner mehr kennt, und ihre Produkte werden vorgestellt.

Überdies wird die nicht immer nur beschauliche Lage im expandierenden Bremen des späten 19. Jahrhunderts gestreift, so dass ein Stück Bremer Sozialgeschichte beschrieben wird.

 

Brandneu: Marita und Jürgen Alberts: Es muss nicht immer Mord sein
Neue Krimi-Duette
148 Seiten, Taschenbuch, 14 x 22 cm, 9,90 Euro
»Ehepaare morden anders«, so titelte der Weser Kurier vor einigen Jahren. Seitdem Marita und Jürgen Alberts gemeinsam Kriminalgeschichten schreiben, sind sie immer weiter von dem klassischen Schema Mordopfer – Tätersuche – Aufklärung abgekommen. Deswegen ist der Titel dieser Anthologie durchaus programmatisch zu verstehen. Nach »Auf ein Mord« nun also » Es muss nicht immer Mord sein«. Bei den meisten Texten handelt es sich um Krimi-Duette, die von zwei oder mehr Stimmen vorgetragen werden können. Dazu gint es vier Intermezzi: politisch engagierte Kriminalgeschichten aus den letzten 50 Jahren. Und zum Schluss drei »Klassiker«, die bei Lesungen stets ein mörderisches Gelächter hervorrufen.

Jetzt lieferbar:
Jutta Dornheim: Fliegenpilz in Teufelstunke
Koch- und Überlebensrezepte der berüchtigten Wanderköchin Erna Sowéh
Mit farbigen Illustrationen von Randi Grundke
128 Seiten, Hardcover, Format 21 x 26 cm, 14,90 Euro

Das bitterarme, sächsische Tagelöhnermädchen Erna Sowéh, dem schon früh ein »schwacher Gobb« (Kopf), aber ein »tapferes Herz« nachgesagt werden, geht mit vierzehn Jahren »auf die Walz«, um seinen Traum zu verwirklichen: Erna will Köchin werden.
Sie erreicht ihr Ziel trotz unglaublicher Widrigkeiten. Überlebensstrategie ist ihre Fantasie: In ihren erdichteten »Küchenliedern« zieht sie Widerstand, Rache und Aufruhr praktizierend durch Mittel- und Norddeutschland. Jeweils passend fügt Erna ihren Küchenliedern Kochrezepte bei.
Erzählt wird die Geschichte der wehrhaften Wander­köchin von ihrer Urenkelin Sonja Sommerfeld, einer unter uns lebenden Lehrerin. Zuerst sehr ablehnend, versöhnt sich Sonja allmählich mit ihrer Vorfahrin. Sie recherchiert die sozialgeschichtlichen Umstände, die Erna Sowéhs Leben bestimmten und stellt sie
in einem Postskriptum als die Bedingungen eines in dörflichen Unterschichten verankerten Frauenlebens um 1900 exemplarisch dar.

Bremer BuchPremiere – eine Veran­staltungsreihe von Bremer Literaturkontor und Stadtbibliothek Bremen, in Kooperation mit Edition Falkenberg, in der Buchhandlung Leuwer, Am Wall, am 5.9.2017, 19 Uhr

 

Jetzt neu: Ein Buch erklärt, warum wir Laterne laufen
Max bereitet sich im Kindergarten auf das anstehende Laterne laufen vor. Ein Kindergartenfreund weiß, dass das etwas mit einem Martin zu tun hat. Was genau, weiß er aber nicht. Und so macht sich Max auf die Suche nach der Antwort auf die Frage, warum wir Laterne laufen gehen. Der Musikpädagoge und Kinderliedermacher Florian Müller legt mit »Max und Martin« seine zweite musikalische Geschichte vor.
Im Buch dabei ist die Geschichte mit Musik auf CD zum Hören (24 Tracks). Mit Illustrationen von Juan Palacio.

Florian Müller: Max und Martin
Eine musikalische Geschichte mit Illustrationen von Juan Palacio
32 Seiten, mit CD, Softcover, Format 20 x 20 cm
10,- Euro, ISBN 978-3-95494-135-3

 Jetzt lieferbar:
Björn Bischoff: Worpswede. Das Künstlerdorf A–Z 
168 Seiten, 178 Abbildungen, Taschenbuch, Format 14 x 20 cm, 9,90 Euro
ISBN 978-3-95494-113-1
Das Künstlerdorf im Teufelsmoor ist weltbekannt für seine Alten Meister. Doch Worpswede samt der einzigartigen Landschaft umzu hat auch im 21. Jahrhundert nichts von seiner faszinierenden Anziehungskraft verloren. Seit über 125 Jahren gibt es hier eine aktive Kunst- und Kulturszene, in der sich Künstlerinnen und Künstler, Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker niederlassen, um in diesem besonderen Umfeld schöpferisch tätig zu sein.
Im ersten Teil dieses Reiseführers erhält der Leser von A bis Z allgemeine Informationen über Worpswede. Vorgestellt werden neben Galerien und Museen (Alte Molkerei, Große Kunstschau, Kunsthalle, Museum am Modersohn-Haus, Torfschiffswerft u.v.a.) viele Sehenswürdigkeiten u.a. Bacchusbrunnen, Bahnhof, Barkenhoff, Bertelsmann-Haus, Brünjeshof, Buddha, Das Kreative Haus, Diedrichshof, Findorff-Denkmal, Haus im Schluh, Hoetger-Ensemble (u.a. mit dem »Kaffee Verrückt«), Käseglocke, Mackensen-Eiche, Mühle, Niedersachsenstein, Weyerberg, Zionskirche.
Im zweiten Teil des Buches gibt es neben den Porträts der Alten Worpsweder Meister umfassende Informationen zur aktuellen Kunstszene mit den entsprechenden Kontaktmöglichkeiten (Rufnummern, E-Mails, Homepages etc.) zu zahlreichen zeitgenössischen Künstlern.

Jetzt auch auf englisch:
Björn Bischoff: Worpswede. The Artists’ Village A to Z
160 Seiten, 179 Abbildungen, 12,90 Euro, ISBN 978-3-95494-129-2